Rund 70 Pfarrangehörige folgten der Einladung zum Fastensuppenessen im Pfarrheim Freihung und setzten damit ein starkes Zeichen der Solidarität. Der Pfarrgemeinderat hatte die Veranstaltung organisiert und mit viel Engagement eine schmackhafte Kartoffelsuppe sowie Kaffee und Hefegebäck zubereitet, was bei den Gästen großen Anklang fand.
In der Zeit der Fastenzeit stand nicht nur der Verzicht, sondern vor allem das Teilen im Mittelpunkt. Gegen eine Spende konnten sich die Anwesenden stärken und gleichzeitig Gutes tun. Der gesamte Erlös der Aktion kam der Palliativstation am Klinikum Amberg zugute, die sich der Betreuung schwerstkranker Menschen widmet. Pfarrgemeinderatssprecherin Karin Amann konnte Stationsleiter Tobias Reif somit eine Spende in Höhe von 450 € überreichen. Tobias Reif dankte herzlich für die Unterstützung: „Mit dem Geld können wir vieles tun, um den Aufenthalt unserer Patientinnen und Patienten und auch für deren Angehörige noch angenehmer zu gestalten“.
Die Organisatoren zeigten sich erfreut über die rege Teilnahme und die Spendenbereitschaft der anwesenden Gäste.
Das Fastensuppenessen war damit nicht nur eine Gelegenheit zur Begegnung, sondern auch ein gelungenes Beispiel für gelebte Nächstenliebe in der Pfarrgemeinde.

